"profil": Constantia Privatbank soll verkauft werden

Turnauer-Gruppe hat bereits Gespräche mit UBS und Sal.Oppenheim aufgenommen

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, will die Turnauer Gruppe die Constantia Privatbank verkaufen. Die Bank gehört zu 100 Prozent einer Turnauer-Stiftung, die Christine de Castelbajac, Tochter des 2000 verstorbenen Herbert Turnauer, zugerechnet wird. Laut "profil" hat diese die Konzernführung um Guido Nikolaus Schmidt Chiari mit der Suche nach potenziellen Käufern beauftragt. Mit dem Bankhaus Sal. Oppenheim und der Schweizer Großbank UBS wurden bereits Gespräche aufgenommen. Darüberhinaus gäbe es aber noch eine Reihe anderer Interessenten. Dem Vernehmen nach will Castelbajac einen Kaufpreis von mehr als 200 Millionen Euro lukrieren.

Die Constantia Privatbank managt mit dem Immofinanz-Immobilienkonzern auch die größte heimische und hoch profitable Immobilien-Aktiengesellschaft. Nicht zuletzt auf Grund deren guten Geschäftsganges erwirtschaftete die Bank zuletzt einen Jahresgewinn vor Steuern von rund 15 Millionen Euro und gilt damit als die ertragreichste österreichische Privatbank.

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