Die Medienlüge über den Bundespräsidentschaftswahlkandidaten Fischer

Laut Gesetz ist eine offizielle Kandidatur noch gar nicht möglich

Wien (OTS) - Bundespräsidentschaftswahl-Bewerber Wolfgang Pöltl rügt die Vorgangsweise der Medien, allen voran den ORF, hinsichtlich der Berichterstattung über den Bundespräsidentschaftskandidaten Fischer. Fischer brauche, genauso wie Pöltl, 6000 Unterstützungserklärungen, um überhaupt kandidieren zu dürfen, so Pöltl. Diese Erklärungen können zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht gesammelt werden. Laut Pöltl werde hier der SPÖ-Politiker Fischer von den Printmedien und dem ORF in völlig undemokratischer Art und Weise, gesetzwidrig, bereits als Kandidat präsentiert. Fischer ist der nur Wunschkandidat der SPÖ. Pöltl hat seine Bewerbung zur BP -Wahl 2004 bereits im März 2003 bekannt gegeben. Österreichische Printmedien und der ORF versuchen jetzt massiv, eine mögliche Kandidatur Pöltl´s durch Ignoranz zu verhindern. Pöltl fordert den ORF auf, ihn in die Pressestunde einzuladen. Fischer habe nicht das alleinige Recht vom staatlichen Fernsehen mit Gratiswerbung versorgt zu werden. Auch die Printmedien sind aufgefordert demokratisch alle Bewerber zur BP-Wahl 2004 zu nennen, über alle Bewerber in gleicher Form zu berichten und nicht in völliger Parteiabhängigkeit und gesetzwidrig, den Wunschkandidaten der SPÖ bereits als legitimen Wahlkandidaten zu nennen.

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Wolfgang Pöltl
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