Strutz versucht von Schließungen abzulenken

SPÖ ist der einzige Garant für eine optimale Gesundheitsversorgung in Kärnten

Klagenfurt (SP-KTN) - "Strutz soll nicht um den heißen Brei herumreden, sondern zugeben, dass es Schließungspläne für Krankenhäuser gibt", so SP-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl, der glaubt, dass hingegen SP-Chef Peter Ambrozy der einzige Garant gegen den Blockier- und Kaputtsparkurs von Schwarz-Blau ist. Würschl erinnert, dass Ambrozy in Kärnten erfolgreich die von FPÖ und ÖVP geplanten Schließungen gestoppt hat.

FPÖ und ÖVP zeigen mit den Aussagen von Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat auf Bundesebene vor, was sie auch mit Kärnten vorhaben: Das Gesundheitssystem gnadenlos zu zerschlagen, nur um einen maximalen Profit daraus zu schlagen. "Die Aussagen von Klubobmann Martin Strutz dienen nur dazu, von diesen Plänen und der Tatsache, dass die FPÖ außer Schönrederei und Ankündigungspolitik für Kärnten nichts zu bieten hat, abzulenken. Ein Faktum ist, dass Haider in Kärnten vor gehabt hat, kleinere Spitäler zu schließen und scheinbar dasselbe auch weiterhin vorhat", so Würschl weiter. Die Schließungs-Pläne von Rauch-Kallat wird die SPÖ zu verhindern wissen. Der Landesgeschäftsführer der Kärntner SPÖ erinnerte auch daran, dass auf Bundesebene nichts ohne Haiders Einverständnis geschieht, "da FPÖ und ÖVP ja ständig miteinander packeln".

Eine flächendeckende und hochwertige Gesundheitsversorgung muss für Kärnten gewährleistet sein. Die SPÖ ist die einzige Kraft, die dies auch umzusetzen wird. "Dort wo jedoch Landeshauptmann Haider, seine Partei- und Regierungskollegen Hand anlegen, wendet sich alles zum Schlechten. So wie bei der sozial ungerechten Pensionsreform, bei der Ambulanzgebühr, Studiengebühr oder Unfallrentenbesteuerung", gibt Würschl nur einige Beispiele. FPÖ und ÖVP kümmern sich nicht um die Belange der Menschen. "Wir werden es nicht zulassen, dass diese Politik der Verschlechterungen fortgeführt wird. Wir werden die Kärntnerinnen und Kärntner mit unseren Zukunftsorientierten Programm und unseren Visionen für Kärnten davon überzeugen, dass eine Wende notwenig ist", meinte Würschl abschließend.

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