Keine Spitalsschließungen in Kärnten - Ambrozy wünscht sich Probleme herbei

Krankenanstaltenplan gilt bis zum Jahr 2005

"Es wird in Kärnten keine Schließung von Krankenanstalten oder Abteilungen geben, auch wenn sich dies Peter Ambrozy krampfhaft als Wahlkampfthema herbeiwünscht. Sowohl der österreichische Krankenanstaltenplan als auch der Kärntner Krankenanstaltenplan haben Gesetzesstatus und gelten bis zum Jahr 2005. In beiden ist festgeschrieben, dass es zu keinen Schließungen von Krankenhäusern kommt", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Er verweist darauf, dass die politischen Gremien in Kärnten, sowohl die Kärntner Landesregierung als auch der Kärntner Landtag, einstimmig die Gesetzesbeschlüsse für die Standortgarantie der Kärntner Spitäler beschlossen haben. Darüber hinaus habe Landeshauptmann Jörg Haider und der Betriebsrat der Kärntner Krankenanstalten eine Beschäftigungs- und Arbeitsplatzgarantie für alle derzeit in den Kärntner Krankenanstalten beschäftigten Personen abgegeben. "Wenn heute Peter Ambrozy von geplanten Schließungen in Kärnten spricht, dann entspricht das offenbar seinem politischen Wunschdenken, um endlich ein Thema für die Landtagswahl zu finden, nicht jedoch den Tatsachen", stellte Strutz fest.

Es sei ein böses und verwerfliches Spiel mit den Ängsten der Beschäftigten im Gesundheitswesen und den Patienten zu spielen und aus rein parteipolitischen Motiven vor der Landtagswahl Verunsicherung zu streuen. "Dieses verwerfliche Spiel der SPÖ, Angst und Zwietracht zu säen, wo es keinen Anlassfall dazu gibt, ist politisch auf das Schärfste zu verurteilen. Die FPÖ tritt vehement für die Erhaltung aller Krankenhausstandorte in Kärnten ein und hat dies durch ihr Engagement in der Krankenanstaltenbetriebsgesellschaft, der Kärntner Landesregierung und dem Kärntner Landtag über fünf Jahre hin bewiesen", erklärte der freiheitliche Landesparteiobmann heute.

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