Bundesunterstützung wird Ambrozy in Kärnten nichts nützen

Landeshauptmannwahl ist Persönlichkeitswahl

"Die von Peter Ambrozy angeforderte Hilfe der SPÖ-Granden auf Bundesebene wird dem SPÖ-Chef in Kärnten nichts nützen. Die Landeshauptmannwahl am 7. März ist eine Persönlichkeitswahl und da hat der SPÖ-Chef außer Kritik zu üben nicht viel vorzubringen", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Strutz kritisierte, dass die SPÖ krampfhaft versuche durch Bundesthemen von der Landeshauptmannwahl abzulenken und ihren Kandidaten Peter Ambrozy versuche zu verstecken. Stattdessen sollen Gusenbauer, Fischer und Einem durchs Land ziehen. Dies werde jedoch nichts nützen, da die Kärntnerinnen und Kärntner wissen, dass es um landespolitische Weichenstellungen und nicht um Bundesthemen gehe. Hier habe die SPÖ jedoch außer permanenter Kritik nichts vorzuweisen.

Die FPÖ habe nicht nur durch ihre Arbeit in den letzten fünf Jahren bewiesen, dass sie in der Lage ist, Probleme für Kärnten anzupacken und auch zu lösen, sondern habe auch konkrete Konzepte für die Zukunft, wie den Pflegescheck oder die geplante Harmonisierung im Pensionsbereich in Kärnten. Dass die SPÖ nichts vorzuweisen habe, dokumentiere ja die Tatsache, dass nun krampfhaft versucht werde durch den Einsatz von Bundespolitikern und Bundesthemen den Wähler in Kärnten zu täuschen. "Es geht darum, wer nach dem 7. März an der Spitze das Land weiter in die Zukunft führt und mit Peter Ambrozy hat die SPÖ einfach keine Zukunftsvision", sagte Strutz.

Rückfragen & Kontakt:

FP-Landtagsklub
Landhaus
0463/513272

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001