SPÖ stellt sich klar gegen Spitals-Schließungen

Schwarz-Blau hat sich selbst demaskiert - Rauch-Kallat kündigt Spitals-Schließungen an

Klagenfurt (SP-KTN) - "Wovor die SPÖ seit Monaten warnt, ist nun auf dem Tisch: Spitals-Schließungen. Die Gesundheit darf aber nicht auf Kosten der Kärntnerinnen und Kärntner kaputtgespart werden", stellt sich Gesundheitsreferent Peter Ambrozy vehement den Sparplänen der schwarz-blauen Haider-Regierung entgegen. In Kärnten werde Ambrozy alles in seiner Macht stehende tun, um die von Gesundheitsministerin Rauch-Kallat angedachten Spitals-Schließungen zu verhindern.

"Wie kommen die Menschen am Land dazu, dass sie nicht mehr optimal versorgt werden können, nur weil es der herzlosen Regierung um ein paar Euro an Einsparungen geht?", fragt Ambrozy wie viel ein Leben wert ist. Nahe Regional-Spitäler, wie Laas, die Gailtalklinik oder Friesach, können Leben retten, etwa bei einem Herzinfarkt. Ambrozy erinnert daran, dass nicht nur - was schon schlimm genug ist - Regionalspitäler bedroht sind, sondern auch ganze Abteilungen. "Jeder Kärntner hat aber ein Anrecht auf eine umfassende Gesundheitsversorgung", setzt sich Ambrozy nicht nur für eine Sicherung der Krankenhaus-Standorte, sondern auch für ein komplettes Angebot ein.

Das einzige, was eingespart werden kann und soll sind derartige Vorschläge von Schwarz-Blau. Mit dem Vorstoß Rauch-Kallats hat die Regierung ihre Maske fallen lassen. "Die Wahrheit ist, dass die SPÖ mit ihren Warnungen vor einem Kaputtsparen des Gesundheitssystems richtig gelegen ist", so Ambrozy. In Kärnten seien die von Haider in Auftrag gegebenen Schließungs-Pläne von Spar-Guru Chrisian Köck gerade noch einmal abgewendet worden. "Solange Schwarz-Blau auch in Kärnten an der Macht sind, kann nichts garantiert werden", ist Ambrozy sicher, dass nur eine Wende am 7. März eine optimale Gesundheitsversorgung aller Kärntnerinnen und Kärntner garantieren kann - damit 2004 ein gutes Jahr wird.(Schluss)

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