Sobotka: NÖ investiert 702 Mio. Euro in Ausbau und Modernisierung der Spitäler

Hilfeangebot an die Gemeinden weiterhin aufrecht!

St. Pölten (NÖI) - Gesundheit ist eines der wichtigsten und kostbarsten Güter. Ziel der NÖ Gesundheitspolitik ist es, allen den schnellen Zugang zu den Gesundheitseinrichtungen zu ermöglichen. Wichtigste Aufgabe ist es die Krankenhäuser zu modernisieren und auf den neuesten medizinischen Stand zu bringen. Niederösterreich investiert daher in den nächsten Jahren 702 Mio. Euro in die Qualität und den Ausbau der NÖ Spitäler, so Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka.****

"Niederösterreichs Krankenhäuser sollen Gesundheitsdrehscheiben einer Region sein, die ständig modernisiert und auf den letzten Stand der Technik und der medizinischen Versorgung gebracht werden. Unter diesem Gesichtspunkt ist auch das 702 Millionen Euro-Ausbauprogramm für Niederösterreichs Krankenhäuser zu sehen", betont Sobotka.

Die wichtigsten Bauprojekte sind unter anderem der Umbau des KH Amstetten bei dem 90 Mio. Euro in Ambulanz, Pflegestationen und MR investiert werden. Der Ausbau des KH Korneuburg mit einem Volumen von 60 Mio. Euro wird 2004 bezugsfertig sein. Auch der Ausbau des KH St. Pölten geht gut voran. Rund 100 Mio. Euro werden in der Landeshauptstadt investiert. Die größten Projekte ab 2004 sind neben dem Bau der Strahlentherapie um 21 Mio. Euro im KH Krems und der Ausbau des KH Wr. Neustadt (75. Mio. Euro für Interne, Dialyse, Unfall Chirurigie, den Neubau der Küche und der Aufstockung des Turm Ost). Neben dem Zu- und Umbau des KH Zwettl (rund 50 Mio. Euro sind bereits in Umsetzung) ist der komplette Neubau des KH Neunkirchen mit einem Volumen von 72 Mio. Euro ökonomisch sicherlich ein richtiger Schritt. Insgesamt ist dies ein Bauvolumen von 702 Mio. Euro in Niederösterreich.

"Das Land Niederösterreich will seinen Ärzten und seinem Pflegepersonal die modernsten und besten Arbeitsbedingungen ermöglichen. Das heißt: die neuesten Geräte, modernste Einrichtungen und die beste Ausbildungen! Denn wenn Mitarbeiter motiviert und engagiert sind, bedeutet das automatisch auch die qualitativ beste Versorgung für die Patienten", so Sobotka.

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