Grüne NÖ bieten SPÖ DissidentInnen Asyl an Huber: "Onodisierung der SPÖ endgültig gescheitert!"

St. Pölten (Grüne) - "Wir haben immer darauf hingewiesen, dass eine 'Onodisierung' der SPÖ keine Zukunft hat. Jetzt sitzt Landesobfrau Heidemaria Onodi vor dem Scherbenhaufen ihrer Regierungspolitik", so kommentiert der Landesgeschäftsführer der Grünen, Thomas Huber, den SPÖ Konflikt im Süden Niederösterreichs. So haben jetzt niederösterreichische SPÖ-Ortsgruppen den Kontakt mit ihrer Landespartei abgebrochen. Die Katzelsdorfer Ortsgruppe verweigert nach Angaben der NÖN wegen fehlender Oppositionspolitik die Mitarbeit auf Landes- und Bundesebene.

Huber: "Selbstverständlich stehen bei uns für jene SPÖ Mitglieder, die mehr oppositionelles Profil verlangen, die Türen offen." Die Grünen bieten allen SPÖ WählerInnen die mit ihrer Partei nicht zufrieden sind Asyl an. Huber erinnert die SPÖ an den Grünen Vorstoß auf Änderung der Landesverfassung. Die SPÖ soll nach Ansicht der Grünen aus der Regierung in Niederösterreich ausscheiden und die Absolute der ÖVP akzeptieren. "Regierung und gleichzeitig Opposition funktioniert einfach nicht. Unser Angebot für eine Änderung der Landesverfassung steht nach wie vor aufrecht", so der Landesgeschäftsführer abschließend.

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