Ambrozy: Jahr der Erziehung und des Sports muss zum Signal werden

Ambrozy und Schlagholz fordern die Rolle des Sports bei der Erarbeitung der Bundesheerreform im Jahr der Erziehung und des Sports 2004 ist zu berücksichtigen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Das Jahr der Erziehung und des Sports muss
in der politischen Gestaltung starke Berücksichtigung finden und somit zum Signal für Profi- wie auch Hobbysportler werden", fordert der Kärntner SP-Chef. Peter Ambrozy. Die SPÖ fordert dager die verstärkte Einbindung des Breiten- und Nachwuchssports bei der Erarbeitung der Bundesheerreform. "Bisher war die Einbettung des Spitzensports in Heeresstrukturen ein wichtiger Erfolg, von dem auch Kärnten stark profitiert hat. Stellen wir 2004 sicher, dass es auch so bleibt", fordert SP-Sportsprecher und LAbg. Hans-Peter Schlagholz. Alleine der Heeressportverein zählt in Kärnten 2- bis 3.000 Mitglieder. Im Kärntner Heeres-Leistungszentrum werden zur Zeit 12 Spitzensportler betreut, Österreichweit sind es rund 300. Die SPÖ will den Sport im Zuge der Ausbildung beim Bundesheer noch stärker einzubinden.
"Sport wird als Ausgleich zu den meist sitzenden Tätigkeiten immer wichtiger. Auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge ist Sport eine wirkungsvolle Maßnahme um Krankheiten vorzubeugen, die Gesundheit der Menschen zu stärken und so auch Kosten zu minimieren", dazu Gesundheitsreferent Peter Ambrozy.
"Gerade die Zusammenarbeit des beim Bundesheer verankerten Spitzensport mit dem Breitensport ist im höchsten Maße erforderlich, um die Jugend zu Höchstleistungen zu motivieren", erklärt Schlagholz das Ansinnen der SPÖ, das gerade im heurigen Jahr besondere Berücksichtigung finden müsse. "Wenn 2004 zum Jahr der Erziehung und des Sports erklärt wurde, dann darf dies kein Lippenbekenntnis sein".

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