Hofmann zu Leitl: Schwarz-rot bedeutet Stillstand für die Wirtschaft

Schüssel darf sich keine Zugeständnisse zum Schaden Österreichs abringen lassen

Wien, 05-01-2002 (OTS) Als entlarvend für die großkoalitionäre Gesinnung Leitls hat heute der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschafstreibender (RFW), NAbg. Max Hofmann, die Absage von WKÖ-Präsident Christoph Leitl an eine schwarz-blaue Koalition bezeichnet. Das bedeute nicht nur für die Wirtschaft einen Rückfall in alte verkrustete Denkweisen und Handlungsstillstand. "Vielmehr stehen große Reformen an, welche von einer großen Koalition noch nie gelöst wurden.****

Hofmann erinnert Leitl an die Aussage seines Parteichefs, wonach es ohne eine für Österreich befriedigende Transitlösung keine Unterschrift unter den EU-Erweiterungsvertrag geben werde. Die Aussage des Verkehrsministers decke sich in dieser Frage mit der des Bundeskanzlers, betont Hofmann. Es sei daher mehr als unfair, den Freiheitlichen Böswilligkeit gegenüber der EU zu unterstellen.

An Bundeskanzler Schüssel appellierte Hofmann, sich bei den Verhandlungen mit der EU voll für die Interessen Österreichs einzusetzen und sich nicht scheibchenweise Zugeständnisse abringen zu lassen. "Bei aller Bekenntnis für eine sinnvolle Erweiterung darf die Position Österreichs nicht geschwächt werden", so Hofmann.

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