ARBÖ: Geduldprobe für Autofahrer in Westösterreich und Bayern

Erste Reisesamstag sorgt für kilometerlange Staus

Wien (ARBÖ) - Der erste Reisesamstag im neuen Jahr brachte die erwartenden Staus auf den Transitstrecken. Besonders betroffen waren nach Informationen des ARBÖ die Bundesländer Tirol, Salzburg, Vorarlberg und das benachbarte Bayern.

In Tirol sorgten die heimreisenden Urlauber aus Deutschland vor allem auf der A12, Inntalautobahn, für kilometerlange Staus. Gegen 11 Uhr kam es in Fahrtrichtung Deutschland vor dem ehemaligen Grenzübergang Kufstein/Kiefersfelden zu einem rund 10 Kilometer lange Rückstau. In weitere Folge gab es in Bayern auf der A93, zwischen Kufstein und Rosenheim zwischen Reischenhart und Knoten Inntaldreieck zu einem rund 5 Kilometer langen Rückstau. Sehr viel Geduld brauchten Autofahrer auch in einem rund 4 Kilometer langen Stau auf der B161, Paß Thurn Bundesstraße, bei Kitzbühel. Ebenfalls 4 Kilometer Stau gab es auf der B183, Stubaital Bundesstraße, vor der Auffahrt zur Brennerautobahn.

Ein weitere Staupunkt in Tirol war nach Informationen des ARBÖ die B189, Mieminger Bundesstraße, sowie die B179, Fernpaß Bundesstraße,. Zwischen Imst und Reutte gab es auf einer Strecke von rund 50 Kilometer nur mehr ein Vorwärtskommen im Schritttempo. Vor dem Grenztunnel Vils/Füssen wurde der Verkehr bereits seit den frühen Morgenstunden nur mehr blockweise abgefertigt. Rund 8 Kilometer zähen Kollonnenverkehr gab es gegen 11:00 Uhr auf der B169, Zillertal Bundesstraße, zw. Stumm und Fügen in Richtung Inntal. Auch auf der B178, Loferer Bundesstraße, sorgten die Schiurlauber zw. St. Johann und Söll für eine kilometerlange Blechschlange.

In Vorarlberg mussten die Autofahrer vor allem auf der A14, Rheintalautobahn, vor dem Ambergtunnel in Feldkirch und vor dem Pfändertunnel in Bregenz mit jeweils rund 5 Kilometer Stau vorlieb nehmen. Viel Geduld brauchten Autofahrer in Salzburg auf der A10, Tauernautobahn, und der B311, Pinzgauer Bundesstraße. Auf der A10 kam es in Fahrtrichtung sowohl zwischen Bischofshofen und Paß Lueg als auch zwischen Salzburg/Süd und dem ehemaligen Grenzübergang Walserberg zu kilometerlangen Blechkolonnen, die sich nur mehr im Schritttempo voranbewegten. Zwischen Lend und Bischofshofen gab es auf der B311, Pinzgauer Bundesstraße, in Richtung Tauernautobahn ebenfalls nur mehr ein Weiterkommen im Schrittempo, berichtet der ARBÖ.

Die längsten Blechkolonnen wurden allerdings aus dem benachbarten Bayern gemeldet. Auf der A8, Verbindung München-Salzburg, gab es laut Meldungen der Polizei insgesamt rund 47 Kilometer stockenden Verkehr in Richtung München. Auf der A7, zwischen Füssen und Memmingen, gab es gegen 11:30 Uhr rund 16 Kilometer zähen Verkehr.

(Forts. mögl.)

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