Mikl-Leitner: "Arbeitmarkt durch innovative Projekte ankurbeln"

Tibetanische Krankjammerei der SP NÖ kontraproduktiv

St. Pölten (OTS) - Das Land Niederösterreich arbeit mit voller Kraft im Sinne einer Ankurbelung des Arbeitsmarktes. So hat Niederösterreich nicht umsonst das höchste Wirtschaftswachstum von ganz Österreich. Darüber hinaus wurde mit den Ergebnissen des von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bereits vor Monaten initiierten Baugipfels, ein Instrument zur Ankurbelung der Bauwirtschaft geschaffen. Zwei Milliarden Schilling werden dadurch vorzeitig in die Bauwirtschaft fließen. Offensichtlich haben die NÖ Sozialisten das gesamte letzte Jahr, schlafend in der Pendeluhr verbracht, sonst müssten sie sich nicht auf Krankjammereien und Panikmache reduzieren und wüssten, was im Land Niederösterreich geschehen ist, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den Aussagen von SP - Schabl klar.

Mikl-Leitner wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es in Zeiten eines weltweiten Konjunktureinbruches notwendig sei, zusammenzurücken und gemeinsam Lösungen zu suchen. Anstatt zu jammern, sollte sich die SP NÖ ein Beispiel an der aktiven Arbeitsmarktpolitik des Landes Niederösterreich nehmen: Ich denke dabei nur an die Pröll - Prokop - Jobinitiative, mit der bereits Tausende Arbeitsplätze geschaffen wurden, oder an die Technologieoffensive, durch die ebenfalls Hunderte hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen wurden und werden. "Die Volkspartei Niederösterreich wird jedenfalls weiter innovative Beschäftigungsprojekte entwickeln, die Wirtschaft ankurbeln, die Technologieoffensive fortsetzen und internationale Betriebsansiedelungen forcieren", betont Mikl-Leitner.

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