Gerstl: Nach FP-Meinungsumschwung muss Lainzer Tunnel rasch fertiggestellt werden

Jetzt muss Forstinger rasch handeln

Wien, 3. Jänner 2001 - "Nachdem die FPÖ offensichtlich endlich ihre Blockade gegen den Bau des Lainzer Tunnels aufgegeben hat, muss sie den Worten auch Taten folgen lassen. FP-Verkehrsministerin Monika Forstinger muss nun rasch eine Wiederaufnahme der Arbeiten am Lainzer Tunnel ermöglichen", so der Penzinger ÖVP-Bezirksparteiobmann Mag. Wolfgang Gerstl.

Unverständnis zeigt der Penzinger ÖVP-Obmann für die jahrelange Verzögerungstaktik der Freiheitlichen. Gerstl: "Die Leidtragenden dieser FP-Strategie waren die Anrainer der Baustelle des Lainzer Tunnels. Schließlich werden ihnen nun noch länger die Unannehmlichkeiten der Bauarbeiten wie Lärm, Verschmutzung und zahlreiche LKW-Fahrten zugemutet. Natürlich ist es dennoch erfreulich, dass die Freiheitlichen endlich zur Vernunft gekommen sind und dieses für Wien so wichtige Projekt nicht länger ablehnen. Dass bei der Realisierung des Tunnels schon immer Wert auf größtmögliche Sicherheit gelegt wurde, versteht sich von selbst."

Für Gerstl als Verkehrssprecher der Wiener ÖVP ist an der Bedeutung des Lainzer Tunnels nicht zu rütteln: "Die Anknüpfung an die transeuropäischen Netze ist für die Bundeshauptstadt lebenswichtig. Für die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene kann nur durch die Verwirklichung des Lainzer Tunnels ein wesentlicher Schritt."

Jetzt müsse der Lainzer Tunnel so rasch wie möglich fertiggestellt werden. "Es liegt an der FPÖ und Ministerin Forstinger, durch Aufhebung von Baustopps und Korrektur von Bescheiden die rasche Fertigstellung des Lainzer Tunnels zu ermöglichen", so Gerstl abschließend.

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