Weihnachtsferien-Ende: ÖAMTC rechnet mit umfangreichen Stauungen

Prognose für das erste Wochenende im neuen Jahr

Wien (ÖAMTC-Presse) - Am kommenden Wochenende werden Tausende Weihnachtsurlauber die Heimreise antreten. "Ein Auffahrunfall aus Unachtsamkeit und es kann zu kilometerlangen Stauungen kommen", warnt ein Sprecher der ÖAMTC-Informationszentrale.

Nicht nur in Österreich, sondern auch in den meisten deutschen Bundesländern enden die Weihnachtsferien. Die meisten Skiurlauber aus Deutschland werden sich nach Angaben des ÖAMTC bereits am Samstag, den 5. Jänner, auf den Heimweg machen. Daher wird es vor allem im Nahbereich der Skizentren und auf den Hauptverbindungen in Westösterreich zu Verzögerungen kommen. Zentrale Staupunkte sind in Vorarlberg die Rheintal Autobahn (A14) vor den beiden Tunnels bei Feldkirch und Bregenz, in Tirol die Fernpassstrecke auf der Verbindung vom Inntal nach Reutte sowie die Zillertal Straße (B169). Mit dichtem Kolonnenverkehr muss man auch auf der Brenner- (A13) und der Inntalstrecke (A12) in Tirol sowie auf der Tauern Autobahn (A10) im Land Salzburg rechnen.

In Ostösterreich wird man am Semmering im Bereich der Passhöhe Verzögerungen einplanen müssen. Wartezeiten wird es laut ÖAMTC aber auch an einigen Grenzübergängen geben. Speziell am Übergang Nickelsdorf werden bei der Einreise nach Österreich Wartezeiten nicht ausbleiben.

Am Sonntag, den 6. Jänner, sollten heimreisende Urlauber den Großraum Bischofshofen in Salzburg unbedingt meiden, appellieren die Mitarbeiter der ÖAMTC-Informationszentrale. Hier findet der letzte Skisprung-Bewerb der Vier- Schanzen -Tournee statt und der Zustrom der Skisprung-Fans wird entsprechend stark sein.

Aber auch die Einfallstraßen zu den Ballungszentren werden am Sonntag stark befahren sein, da ab den Nachmittagsstunden Tausende Wochenendhausbesitzer die Heimfahrt antreten. Vor allem auf der Süd Autobahn (A 2) im Nahbereich von Wien werden die Kolonnen wohl immer wieder still stehen.

Der ÖAMTC rät, die Heimfahrt nach Möglichkeit Sonntag in der Früh anzutreten. Hier geht es nach den Erfahrungen des Clubs noch weitgehend ohne Staus und Stress.

Ein wichtiger Hinweise für alle Italien-Reisenden: Im Zuge der Euro-Umstellung werden an den italienischen Mautstellen außer Euro nur noch Lire-Scheine aber keine Lire-Münzen angenommen. Da das Retourgeld ausschließlich in Euro ausgezahlt wird, ist es bereits fallweise zu Engpässen beim Wechselgeld und dadurch zu längeren Staus gekommen.

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