ARBÖ: Staupunkte werden sich auf an den Reisewochenenden 2001 nicht ändern

Wien (ARBÖ) - Das Ende der Weihnachtsferien wird den Autofahrern ein verspätetes und nicht allzu erfreuliches Weihnachtsgeschenk bringen. Die Mitarbeiter des ARBÖ-Informationsdienstes rechnen mit sehr starkem Verkehrsaufkommen vor allem in den westlichen Bundesländern.

Eines wird sich jedoch im neuen Jahr nicht ändern: Die Staupunkte werden nach wie vor die gleichen sein. So wird man laut ARBÖ vor allem auf der Fernpassstrecke mit Staus rechnen müssen. Aber auch auf der A13, Brennerautobahn, sollte man vor der Mautstelle Schönberg Staus einplanen. Auch über das deutsche Eck wird es nur mehr sehr langsam weitergehen. So wird man schon auf der A12, Inntalautobahn, in Richtung Deutschland vor Kiefersfelden mit kilometerlangen Staus rechnen müssen. In weiterer Folge wird es auch auf der deutschen A93 bis Rosenheim sehr zähen Kolonnenverkehr geben.

Sehr starkes Verkehrsaufkommen wird es auch auf der A10, Tauernautobahn, geben. Vor allem rund um Bischofshofen sollte man längere Verzögerungen einplanen. Sowohl der Reiseverkehr, als auch der Andrang zum letzten Bewerb der Skispringer-Vier-Schanzen-Tournee, werden hier vor Behinderungen sorgen.

Sicher nach Hause aus den Weihnachtsferien=

Die ARBÖ-Experten haben für die sichere Heimfahrt aus den Weihnachtsferien Tipps zusammengestellt:

- Beim Beladen des Kofferraums ist darauf zu achten, dass das schwere Urlaubsgepäck möglichst weit vorne und so weit unten wie möglich verstaut wird. Bei Kombifahrzeugen darf das Gepäck nicht die Oberkante der Sitzbank überragen. Legen Sie daher auf keinen Fall scharfkantige Snowboards ungesichert auf das restliche Gepäck und achten Sie darauf, dass auch die Schlitten am Dachträger richtig montiert sind. Weiters sollten Autoapotheke, Pannendreieck und Schneeketten griffbereit bleiben.

- Achten Sie darauf, dass die Ski am Skiträger immer sicher montiert sind. Die Skispitzen sollen nach rückwärts stehen, damit weniger Luftwiderstand entsteht. Die Befestigung sollte straff sitzen, damit sich kein Ski lösen und nachkommende Autofahrer gefährden kann. Überprüfen Sie regelmäßig die Befestigung der Skiträger.

- Immer wieder unterschätzen Autofahrer das Sicherheitsrisiko, dass Sie bei zu dichtem Auffahren eingehen. Der ARBÖ appelliert an die Autofahrer, gerade jetzt, im Winter, ganz besonders auf ausreichenden Sicherheitsabstand zum Vordermann zu achten. Wer den Sicherheitsabstand zu gering hält, kann schnell einen Auffahrunfall und in weiterer Folge eine Massenkarambolage verursachen.

- Ohne Sicherheitsgurt und Kinderrückhaltesystem unterwegs zu sein, ist sträflicher Leichtsinn. Verwenden Sie daher unbedingt die Sicherheitsgurte und die Kinderrückhaltesysteme, und planen Sie mit Ihren Kinder Fahrtpausen ein.

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