WKÖ und BMWA leisten 1 Mio. Euro Soforthilfe für Jugoslawien

Leitl: "Österreichische Unternehmen bekommen damit Einstiegschancen auf jugoslawischem Markt

Wien (PWK003) - In einer Vereinbarung zwischen dem
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und der Wirtschaftskammer Österreich wurde vor kurzem ein gemeinsames Soforthilfeprogramm für den Wiederaufbau der jugoslawischen Wirtschaft beschlossen. "Mit einer Gesamtsumme von einer Million Euro (d.s. 13,760.300,00 Schilling) wollen wir rasche und effiziente Hilfe anbieten und gleichzeitig unseren österreichischen Unternehmen einen Wiedereinstieg in den jugoslawischen Markt ermöglichen", erklärt Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich.

Der vom BMWA zur Verfügung gestellte Betrag wird zu zwei Drittel (666.000,- Euro) für Wiederherstellungsmaßnahmen auf dem Kraftwerksektor mit Schwerpunkt Belgrad und zu einem Drittel (334.000,- Euro) für Investitionen auf dem pharmazeutischen Sektor verwendet. Verantwortlich für die Abwicklung der Soforthilfe zeichnet dabei die Wirtschaftskammer Österreich mit ihrer Außenhandelsstelle in Belgrad.

In einem ersten Schritt sollen die Bedarfsträger pro Sektor identifiziert und anschließend mit diesen eine schriftliche Vereinbarung getroffen werden. Dann kommen die österreichischen Unternehmen zum Zug. Dabei stellt die Wirtschaftskammer die objektive Auswahl und den Zahlungsfluss an die österreichischen Lieferanten nach erfolgreicher Lieferung sicher.

"Es ist wichtig, dass unsere Unternehmen jetzt in den jugoslawischen Markt einsteigen und sich dort etablieren. Mit unserer Soforthilfevereinbarung helfen wir ihnen dabei Fuß zu fassen", zeigt sich Präsident Leitl mit dem Unterstützungsprogramm zufrieden. (AB)

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