- Grasser widerspricht Haupt: "Kindergeld nur mit strikten

Zuverdienstgrenzen." - Der Finanzminister im NEWS-Interview: "Alles andere wäre sozial- und finanzpolitisch ein Wahnsinn." 2. Vorausmeldung zu NEWS 1/01 v. 3.01.2001

Wien (OTS) - Finanzminister Karl-Heinz Grasser spricht sich gegenüber der morgen erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS zwar für die Einführung des Kindergelds aus, ist aber für strikte Zuverdienstgrenzen. Grasser widerspricht damit seinem Parteikollegen Sozialminister Haupt, der sich für drei Jahre Kindergeld ohne Zuverdienstgrenze ausspricht. Der Finanzminister befürwortet zwar die Einführung von 6.000 Schilling Kindergeld ab 2002, aber: ohne Zuverdienstgrenze sozial- und finanzpolitisch ein Wahnsinn.

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