Zivilinvalidenverband ist "wichtiger Impulsgeber" BILD

LR Schmid und LTP Dörler loben engagierte Arbeit für Menschen mit Behinderung

Feldkirch (VLK) - Sozialreferentin Landesrätin Greti
Schmid und Landtagspräsident Manfred Dörler statteten
kürzlich dem Vorarlberger Zivilinvalidenveband einen Besuch
ab. Im Rahmen der Feierstunde unterstrichen beide Politiker
die wichtige Rolle des Vorarlberger Zivilinvalidenverbandes
unter den Behindertenorganisationen. ****

Für Landesrätin Schmid ist der Verband "verlässlicher
Partner des Landes in der Behindertenarbeit und vor allem bei
der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung sehr
engagiert." Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Bemühungen um
die Integration von behinderten Menschen in die Gesellschaft,
die Beistellung von Hilfsmitteln für Behinderte (Rollstühle, Elektro-Cars,etc.) und die Unterstützung von behinderten und bedürftigen Mitgliedern. Schmid: "Der Verband war auch
maßgeblich beteiligt, dass das sieben-stufige-Pflegegeld in
ganz Österreich eingeführt wurde, und zwar auf Grundlage des seinerzeitigen Vorarlberger Modells des Pflegezuschusses."

LTP Dörler lobte den Verband als wichtigen Impulsgeber für politische Maßnahmen in der Behindertenarbeit sowie für seine wertvollen Initiativen für Hilfe zur Selbsthilfe. Mit dem
Aufbau und ständigen Ausbau der Hilfsmittelzentrale in
Bregenz seien richtungsweisende Schritte gesetzt worden und
das Wirken des Verbandes habe zu zahlreichen Verbesserungen
für die Situation Behinderter geführt, so Dörler.

Besonders hervorgehoben wurde von Schmid und Dörler die Tatsache, dass die Landesgruppe Vorarlberg des
Österreichischen Zivilinvalidenverbandes mit ihren rund 1200 Mitgliedern die erforderlichen Mittel größtenteils selbst organisiert und eine äußerst sparsame Verwaltung aufweist.
Ein Teil der Gelder wird aus Sammlungen und Spenden
aufgebracht, 200.000 Schilling (14.500 Euro) stellte der
Sozialfonds für das Jahr 2000 zur Verfügung.
(ug/dw/dig,nvl)

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