ARBÖ: Staus sind am Wochenende vorprogrammiert

Sicherheitsabstand einhalten und Sicherheitsgurte verwenden

Wien (ARBÖ): Das verlängerte Wochenende und das Ende der Weihnachtsferien wird ab Mittwoch für erhebliche Behinderungen auf Österreichs Straßen sorgen. Viele Kurzurlauber werden das lange Wochenende nützen, um einen Ausflug zu machen. Generell wird laut ARBÖ die Verkehrslage nicht viel besser sein, als letztes Wochenende.

Der ARBÖ rechnet vor allem im Westen mit kilometerlangen Staus. Betroffen werden die A13, Brennerautobahn, bei der Mautstelle Schönberg und die A12, Inntalautobahn, in Richtung Norden sein. Aber auch in Bayern werden sich die Autofahrer einer Geduldsprobe unterziehen müssen. Die längsten Staus werden auf der Autobahn A8, zwischen München und Salzburg, in Fahrtrichtung München erwartet. Die Situation auf der bayrischen A93 wird auch nicht besser sein.

In Österreich muss man laut ARBÖ-Informationsdienst mit Stauungen und Verkehrsbehinderungen am Donnerstag rund um Bischofshofen rechnen. Grund dafür ist das Finale der Skispringer -Vierschanzentournee. Weiters auf der A10, Tauernautobahn, in Richtung Norden beim Tauerntunnel und rund um den Knoten Salzburg mit Verzögerungen zu rechnen. Im Großraum Semmering und auf der S6, Semmeringschnellstraße, bei der Paßhöhe wird man Staus in Kauf nehmen müssen.

Die ARBÖ-Experten haben für die sichere Fahrt Tipps zusammengestellt:

- Beim Beladen des Kofferraums ist darauf zu achten, dass das schwere Urlaubsgepäck möglichst weit vorne und so weit unten wie möglich verstaut wird. Bei Kombifahrzeugen darf das Gepäck nicht die Oberkante der Sitzbank überragen. Legen Sie daher auf keinen Fall scharfkantige Snowboards ungesichert auf das restliche Gepäck und achten Sie darauf, dass auch die Schlitten am Dachträger richtig montiert sind. Weiters sollten Autoapotheke, Pannendreieck und Schneeketten griffbereit bleiben.

- Achten Sie darauf, dass die Ski am Skiträger immer sicher montiert sind. Die Skispitzen sollen nach rückwärts stehen, damit weniger Luftwiderstand entsteht. Die Befestigung sollte straff sitzen, damit sich kein Ski lösen und nachkommende Autofahrer gefährden kann. Überprüfen Sie regelmäßig die Befestigung der Skiträger.

- Immer wieder unterschätzen Autofahrer das Sicherheitsrisiko, dass Sie bei zu dichtem Auffahren eingehen. Der ARBÖ appelliert an die Autofahrer, gerade jetzt, im Winter, ganz besonders auf ausreichenden Sicherheitsabstand zum Vordermann zu achten. Wer den Sicherheitsabstand zu gering hält, kann schnell einen Auffahrunfall und in weiterer Folge eine Massenkarambolage verursachen.

- Ohne Sicherheitsgurt und Kinderrückhaltesystem unterwegs zu sein, ist sträflicher Leichtsinn. Verwenden Sie daher unbedingt die Sicherheitsgurte und die Kinderrückhaltesysteme, und planen Sie mit Ihren Kinder Fahrtpausen ein.

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