Y2K: Generali Vienna-Gruppe ohne Probleme

Die Gesellschaften der Generali Vienna-Gruppe ohne Y2K-Probleme - auch kein erhöhter Schadenaufwand zu erwarten.

Wien (OTS) - Auch die österreichischen Gesellschaften der
Generali Vienna-Gruppe haben den Sprung ins Jahr 2000 ohne Probleme bewältigt.****

Davon konnte sich der "Zentrale Krisenstab", der am 1. Jänner 2000 planmäßig in der Wiener Konzernzentrale zusammengetreten ist, anhand der vorgelegten Berichte aus den Zentralstellen und den Regionaldirektionen überzeugen. "Entwarnung" gab es bereits am Nachmittag und Abend des 31. Dezember, als die Generali-Gesellschaften aus der östlichen Hemisphäre problemfreie Millenniumsprünge meldeten.

"Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, haben wir uns zeitgerecht und intensiv auf allfällige Schwierigkeiten eingestellt," erklärt der Vorstandsvorsitzende der Generali Office-Service und Consulting AG, Walter Steidl. Die Generali Vienna-Gruppe besitzt eines der größten privaten Rechenzentren Österreichs, dessen Betrieb in der Neujahrsnacht von rund 40 Mitarbeitern gesichert wurde. Insgesamt hat die Gruppe rund 150 Millionen Schilling in die Y2K-Sicherheit investiert. Am 1. Jänner sind insgesamt rund 300 Mitarbeiter an 260 Standorten in Österreich mit Tests beschäftigt.

Aufgrund des global bisher problemfreien Jahreswechsels wird aus heutiger Sicht mit keinem erhöhten Schadenaufwand der österreichischen Versicherungsgesellschaften der Gruppe - Generali, Interunfall und Europäische Reiseversicherung - gerechnet.

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