FMK bedauert Verordnung von Bischof Alois Kothgasser - Bisherige Kooperation mit Pfarren war positiv

Wien (OTS) - Das Forum Mobilkommunikation, die
Interessenvereinigung österreichischer Netzbetreiber und führender Endgerätehersteller, bedauert die Verordnung der Erzdiözese Innsbruck. Bemühungen, die Anzahl von Maststandorten möglichst gering zu halten und Antennenanlagen auf funktechnisch geeigneten bestehenden Einrichtungen zu installieren, werden so untergraben. Eine Reihe von Positivbeispielen - optisch optimal integrierte Anlagen in Kirchtürmen - und die guten Erfahrungen mit einer Vielzahl von Pfarrgemeinden sollten Anlaß genug sein, diese Entscheidung nochmals zu überdenken, so Michaela Reeh vom FMK.

Eine vermutete Gesundheitsbeeinträchtigung betreffend steht fest, daß bei Einhaltung der Sicherheitsvorschriften nach heutigem Stand der Wissenschaft im zugänglichen Bereich eine Gefährdung auszuschließen ist. Dr. Repacholi, Leiter eines umfangreichen Forschungsprogrammes der Weltgesundheitsorganisation, hat erst jüngst diesbezüglich unmißverständliche Aussagen getroffen. Zahlreiche Standort-Messungen haben weiters ergeben, daß die von der Internationalen Strahlenschutzkommission empfohlenen Vorsorgegrenzwerte schon im Umkreis von max. 3 m (durchschnittlich 1,8 m) deutlich unterschritten werden. Wir sprechen dabei von einer Größenordnung von durchschnittlich einem Dreihunderstel des Grenzwertes.

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