Höchtl fordert in Schreiben an Innenminister Schlögl - 7 weitere Handys zur kurzfristigen Verbesserung der Situation

Funkschatten bis zu 80 % im Bezirk Wien-Umgebung

Niederösterreich, 4.1.99 (NÖI) "Im Bezirk Wien-Umgebung bestehen in bestimmten Gemeindegebieten derart massive
Funkschatten (teilweise bis zu 80 %), daß die Einsätze der Gendarmerie vielfach nicht ohne Beeinträchtigungen erfolgen können. So mußte kürzlich im Ortsgebiet von Himberg die Bevölkerung gebeten werden, den Gendarmerieposten zu verständigen, weil die einschreitende Patrouille mit Funk weder jemanden zu
Hilfe noch mit jemanden Kontakt aufnehmen konnte", dies erklärte der niederösterreichische VP-Nationalratsabgeordnete Dr. Josef Höchtl zur alarmierenden Situation in seinem Heimatbezirk.****

Diese Vorkommnisse waren für Höchtl ausschlaggebend, an Innenminister Schlögl ein Schreiben zu richten – Schlögl bestätigte kürzlich auch die schwierige Funksituation in der Beantwortung einer diesbezüglichen parlamentarischen Anfrage – Maßnahmen zu setzen, welche kurzfristig eine Verbesserung der Situation bringen. In diesem Schreiben fordert Höchtl zur Überbrückung der Zeit bis das vom Innenministerium zugesicherte digitale Funknetz errichtet worden ist, den Ankauf von 7 weiteren Handys für die Gendarmerieposten des Bezirkes Wien-Umgebung.

"Im Namen der betroffenen Gendarmeriebeamten und der von ihnen
zu schützenden Bevölkerung des Bezirkes Wien-Umgebung ersuche ich Innenminister Schlögl zu veranlassen, daß die Anschaffung dieser 7 dringend benötigten zusätzlichen Handys möglichst rasch erfolgt", schloß Höchtl.
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