Prokop: NÖ wird 1999 Spitzenrang bei Jugendbeschäftigung verteidigen

Beschäftigungsprojekte für Historiker und Behinderte starten

Niederösterreich, 2.1.99 (NÖI) "Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Landespolitik, gerade jenen mit einem Ausbildungs-
oder Arbeitsplatz zu helfen, die sonst kaum Chancen haben", legt Landeshauptmannstellvertreter Liese Prokop das Motiv für 2 weitere Beschäftigungsprojekte des Landes Niederösterreich dar. ****

Im Jänner nehmen 5 Historiker ihre Arbeit als Archivare und Museumsbetreuer in NÖ auf. Die Akademiker sind in den Gemeinden Zwettl, Melk, im Stift Herzogenburg, im Kulturpark Kamptal und im Industrieviertelmuseum in Wr. Neustadt im Einsatz.

Ebenfalls in den nächsten Tagen beginnen 10 behinderte Jugendliche eine Ausbildung "on the job" bei verschiedenen Dienststellen des Landes. Es handelt sich sowohl um körperlich als auch um psychisch behinderte Jugendliche, die im handwerklichen Bereich aber auch in der allgemeinen Verwaltung zur
Selbständigkeit geführt werden soll.

"Das Beschäftigungsprojekt für Historiker machen wir gemeinsam mit dem Arbeitsmarkt-Service, das Projekt für die Behinderten gemeinsam mit dem Bundessozialamt für NÖ. Weil sich in Niederösterreich alle Akteure der Arbeitsmarktpolitik ihrer Verantwortung gegenüber der Jugend bewußt sind, haben wir uns in der Jugendbeschäftigung im Vergleich aller Bundesländer eine hervorragende Position geschaffen", sieht Prokop die gute Zusammenarbeit als eine der Hauptursachen für die Erfolge bei der Jugendbeschäftigung in NÖ.
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