Keusch: Telekom-Projekt "Smaragd" bringt Mostviertel auf die Überholspur

Arbeitsplätze und Standortqualität im Steigen

St. Pölten (SPÖ-NÖ) - "Das Projekt "Smaragd" stellt die regionale Umsetzung der von Klubobmann Bauer gestarteten landesweiten Telekom-Initiative dar. Bildtelephonie, Videokonferenzen und Fernstudienkurse an der Fachhochschule St. Pölten oder der Donauuniversität in Krems werden dadurch ebenso möglich wie Fernkurse an Volkshochschulen. Diagnosen eines Patienten in Amstetten können zum Beispiel per Datenaustausch gemeinsam mit Ärzten im AKH Wien erfolgen und sogar Operationen werden von einem Spital aus möglich, in dem sich der betroffene Patient gar nicht aufhält", skizzierte der Amstettner SP-Labg. Eduard Keusch die Möglichkeiten dieser Telekom-Vernetzung.****

"Je rascher die Fertigstellung von "Smaragd" erfolgt, desto schneller hat das Mostviertel Zugang zum internationalen Datenhighway, desto eher kann die Region diesen infrastrukturellen Standortvorteil nutzen. Schließlich sind nach EU-Schätzungen 60 Prozent aller Arbeitsplätze direkt oder indirekt von Telekommunikationsleistungen abhängig. Periphere Regionen erhalten durch den Ausbau eines leistungsfähigen Datennetzes die Chance, sich am Weltmarkt zu profilieren", so Keusch abschließend. (Schluß) fa

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