Zehn Jahre APA-Datenbanken: Quantensprung der Informationsversorgung Datenbanken (3): APA als Modell für digitale Medien in Österreich

Top-Performance im internationalen Vergleich - Teil 3

Wien (OTS) - Franz Manola (ORF), amtierender Vorsitzender des APA-Aufsichtsrates, bezeichnete bei der letzten Sitzung dieses Gremiums die APA als Modell für digitale Medien in Österreich. Es wäre eine "ganz besondere Geschichte, daß wir Genossenschafter eines Unternehmens sind, das uns selbst Benchmark auf dem schwierigen Weg der Transformation unserer Betriebe hin zu digitalen Medien ist". Jedenfalls gäbe es für ihn als Verantwortlichen für die Informationstechnologie des ORF "ein Modell dafür, und das ist die APA", die er in der Folge als "kleines österreichisches Medienwunder" bezeichnete. ****

Hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Performance zählt die APA heute auf Grund der erfolgreichen Umsetzung ihres Datenbank- und Konvergenz-Konzepts "zu den führenden Nachrichtenagenturen", sagte APA-Geschäftsführer Wolfgang Vyslozil. So ist sie neben "Reuters", der "Australian Associated Press (AAP)" und der britischen "Press Association (PA)" die am stärksten diversifizierte Agentur weltweit; unter den 32 europäischen Nachrichtenagenturen ist sie die in den letzten Jahren am stärksten wachsende Agentur; sie weist den höchsten Pro-Kopf-Umsatz und die höchste Netto-Produktivität aller europäischen Agenturen auf und sie zählt hinsichtlich ihrer Rentabilität zu den "Top Drei" der europäischen Nachrichtenagentur-Szene. Die APA-Austria Presse Agentur rGenmbH befindet sich als Genossenschaft zu 55 % im Eigentum österreichischer Tageszeitungen und zu 45 % im Eigentum des ORF. Sie versteht sich als die österreichische Nachrichten- und Wirtschaftsagentur und als solche als führender österreichischer Anbieter von elektronischen. Informationsdiensten für professionelle Anwender.

(Forts.)

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