Amon gegen Studiengebühren

Jugend darf nicht Melkkuh der Nation werden

Wien (OTS) - Amon spricht sich gegen die Einführung von Studiengebühren aus. "Weder der von Einem ventilierten Ideen, den freien Hochschulzugang über Steuererhöhungen zu finanzieren, noch einer anderen Art eines finanziellen Numerus clausus werde ich zustimmen. - Nicht im Parteivorstand und auch nicht im Parlamentsklub."

"Es sei nicht einzusehen", so Amon, "wieso die Jugendlichen für mangelnde Seminarplätze, teilweise schlecht ausgestattete Labors und ungenügende Betreuung während des Stuidums zahlen sollten. Man kann nicht sagen, zahlt's für mein schlechtes Produkt, dann werde ich es schon verbessern. Sondern umgekehrt: Erst wenn mein Produkt qualitativ hochwertig ist, sind die Konsumenten bereit mehr zu zahlen."

"Und im übrigen ist nicht einzusehen, daß die Jugend die Melkkuh der Nation ist. Wir zahlen beispielsweise in ein Pensionssystem ein, von dem wir nichts mehr haben werden, finanzieren teilweise jetzt und vermehrt in Zukunft die Budgetdefizite der Regierung und sollen nun auch noch für unsere Ausbildung zahlen", schloß Amon.

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