36. Kleiner Opernball am 6. Februar 1997, ab 14.30 Uhr im Festsaal des Wiener Rathauses

Wien (OTS) - Vor 36 Jahren wurde der Kleine Opernball zum ersten
Mal von dem damaligen Bezirksvorsteher des 7. Bezirkes, Peter Platzer, für die Senioren aus dem Neubau veranstaltet. Die Idee war, vielen älteren Menschen am Tag des Opernballes am Nachmittag einige Stunden der Entspannung, des Kunstgenusses und der Freude zu bereiten. In der ersten Zeit fand der Kleine Opernball im Hotel Wimberger statt. Später übersiedelte er in den Messepalast. Seit einigen Jahren wird er im Festsaal des Wiener Rathauses veranstaltet.

Inzwischen ist der Kleine Opernball zur Institution geworden. Viele ältere Menschen aus dem Neubau freuen sich seit dem letzten Jahr auf den heurigen Kleinen Opernball. Dabei ist es nicht möglich, alle Wünsche nach Karten zu berücksichtigen.

Die Konzeption des Kleinen Opernballes ist seit Gründung unverändert. Der Kleine Opernball ist eine rein karitative Veranstaltung für fast tausend Senioren. Nach dem Einlaß um 14.30 Uhr erfolgt um 16.00 Uhr die offizielle Eröffnung durch Minister Fasslabend, in Vertretung des leider aufgrund seiner Krankheit verhinderten Bundespräsidenten. Anschließend an die Begrüßung erfreuen sich die Gäste an der Polonaise der Tanzschule Elmayer-Vestenbrugg und der Vorführung der Eleven des Wiener Ballettensembles. Es folgt ein einstündiges Künstlerprogramm, moderiert von Prof. Willi Kralik. 1997 werden unter anderem folgende Künstler auftreten: Elisabeth Ofenböck, Hilli Reschl, Direktor Franz Zodl, Walter Heider, Evgenij Dmitriev (Bariton der Wiener Staatsoper) und die Bolschoi Donkossaken, eine Folkloregruppe des Ensembles Petje Houdjakov. Für die Musik sorgen Prof. Michael Danzinger und David Aronson am Klavier und das Orchester der Garde. Nach dem Künstlerprogramm wird noch bis 21.00 Uhr getanzt.

Ballobmann Heribert Steinbauer faßt den 36. Kleinen Opernball so zusammen: Der Kleine Opernball ist eine Geste des Dankes an unsere älteren Mitbürger, die geholfen haben, unseren Staat nach dem Krieg wieder aufzubauen. Daß es jedes Jahr gelingt, wirklich Freude zu schenken, zeigt uns der rege Zuspruch. Darüber freuen wir uns.

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