- 17.05.2013, 08:30:31
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Hohe Tauern - Die Nationalpark Region als Filmkulisse
Eine packende Familiensaga mit Starbesetzung, die am Pfingstmontag, den 20.5.2013 im Hauptabendprogramm des ZDF um 20.15 ausgestrahlt wird.

Utl.: Eine packende Familiensaga mit Starbesetzung, die am
Pfingstmontag, den 20.5.2013 im Hauptabendprogramm des ZDF um
20.15 ausgestrahlt wird. =
Heiligenblut (TP/OTS) - Die einzigartige Hochgebirgskulisse in der
Nationalpark-Region Hohe Tauern auf 2000 Meter Seehöhe, ein
exklusives Bergchalet im Teuchltal und der Mölltaler Gletscher
wurden letzten Herbst Hauptdrehorte für die Filmproduktion von Studio
Hamburg "Der Tote im Eis".
Passend zum Filmthema nehmen die einzigartigen
Bergwandermöglichkeiten der Region - übrigens unter
www.tauernalpin.at auch buchbar - einen breiten Raum ein. Über drei
Monate gastierte das Filmteam in Nationalpark Partnerbetrieben in den
Gemeinden Obervellach, Reisseck und Flattach.
Regisseur Niki Stein und sein Team lernte neben seiner
spektakulären Arbeit auch die Schönheiten unserer Landschaft und den
Alltag des Landlebens kennen. Besonders begeistern konnten die
Gastgeber mit familiärer Gastfreundschaft, Serviceleistungen und
Kompetenz in ihren touristischen Angeboten. Ein besonderer Dank gilt
auch den Gemeinden, den Regionsmitarbeitern, den Grundeigentümern
aber auch der Bevölkerung für die Unterstützung während den
Dreharbeiten.
DER TOTE IM EIS
Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, um 20.15 Uhr zeigt das ZDF das
große Familiendrama der Studio Hamburg FilmProduktion "Der Tote im
Eis". Für den aufwendig produzierten Fernsehfilm mit Eventcharakter
versammelte Autor und Regisseur Niki Stein in den Kärntner Alpen eine
Riege hochkarätiger Schauspieler vor der Kamera.
Seit einer Bergtour vor 20 Jahren ist Christoph, der älteste Sohn
des millionenschweren Bauunternehmers Karl Kress (Manfred Zapatka),
verschollen. Sein jüngerer Bruder Mark (Kai Wiesinger), der ihn
damals begleitet hatte, war verletzt und völlig erschöpft unterhalb
des Gipfels zurückgeblieben, als Christoph trotz schlechten Wetters
den Abstieg über einen Gletscher wagte, um Hilfe zu holen - und
verschwand. Die Bergwacht vermutete damals, dass er im dichten Nebel
in eine Gletscherspalte gestürzt ist. Bis heute hat der Gletscher
seine Leiche nicht freigegeben.
Karl ist inzwischen Anfang 70. Das Unternehmen führt er mit seiner
Tochter Verena (Aglaia Szyszkowitz) und deren Mann Gregor (Benjamin
Sadler). Mark hingegen ist vor den stillen Vorwürfen des Vaters in
ein eigenes Leben geflüchtet - mit mehreren erfolglosen
Unternehmungen als Projektentwickler und Makler. Dass er dafür
Vorauszahlungen auf sein Erbteil erhielt, ahnen seine Schwester und
ihr Mann nicht. Nur wegen dieser finanziellen Abhängigkeit ist Mark
einer besonderen Bitte des Vaters gefolgt: mit ihm, Verena und Gregor
noch einmal den Gipfel des Berges zu besteigen, der seinen älteren
Bruder das Leben kostete. Unterdessen wird Verena von Staatssekretär
Gruber (Ulrich Tukur) überrascht. Er kennt die Geschäftsgeheimnisse
von Karls Firma und will sie damit erpressen. Der Aufstieg zum Gipfel
wird zu einem Abstieg in die dunkelsten Niederungen der gesamten
Familie.
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