- 19.03.2013, 12:36:34
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Neuer Sponsor des Österreichischen Fußball-Bundes: ARA und "Reinwerfen statt Wegwerfen" setzen auf saubere Fußballstadien

Wien (OTS) - Seit Beginn des Jahres ist "Reinwerfen statt Wegwerfen"
gemeinsam mit der Altstoff Recycling Austria AG (ARA) neuer Sponsor
des Österreichischen Fußball-Bundes. Damit werden die Anstrengungen
für Abfallvermeidung, Recycling und eine saubere, abfallfreie Umwelt
erweitert. Fußball, und da vor allem das Nationalteam, bieten
hervorragende Möglichkeiten, um diese Umweltbotschaften zu
transportieren und neue Zielgruppen zu erreichen. Darüber hinaus
zielt die Kooperation auch auf einen korrekten Umgang mit Altstoffen
und Müll in den österreichischen Fußballstadien ab.
Dieses Engagement läuft vorerst bis Ende 2014.
Gemeinsam gegen Fehlwürfe und Fehlschüsse - Reintreffen ist
doch gar nicht so schwer
"Mit dieser Kooperation können wir unsere manchmal trockenen
Themen emotional aufladen. Deshalb setzen wir auf den Fußball und die
Popularität des Nationalteams", erläutert ARA Vorstand Ing. Werner
Knausz den Beweggrund für das Sponsoring. "Unserer Hauptbotschaft -
trennt viel und trennt richtig - verleihen wir damit neuen Schwung.
So wünsche ich uns im Sinne der Umwelt wenige Fehlwürfe in den Tonnen
und dem Nationalteam wenige Fehlschüsse in der weiteren
WM-Qualifikation."
ÖFB-Generaldirektor Alfred Ludwig freut sich über den Zuwachs in
der Sponsoren-Familie des größten heimischen Sport-Fachverbandes:
"Dieses Unternehmen passt hervorragend zu unseren Partnern und ich
bin überzeugt, dass wir die Themen von ARA und 'Reinwerfen statt
Wegwerfen' positiv transportieren können."
Teamchef Marcel Koller zum neuen Sponsor: "Umweltthemen sind uns
ein wichtiges Anliegen. Auch wir wollen ein sauberes Österreich und
das Nationalteam hat hier sicher eine Vorbildwirkung. Jeder kann es
mit ein wenig Aufwand schaffen, den Müll richtig zu entsorgen. Und
für die Umwelt ist es ein bedeutender Beitrag. Das unterstützen wir
gerne."
Dem schließt sich Teamkapitän Christian Fuchs an: "Der Mist gehört
genauso in den Kübel, wie der Ball ins Tor. Und ganz ehrlich:
Reintreffen ist wirklich einfach - zumindest beim Kübel."
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