- 06.02.2013, 09:13:09
- /
- OTS0030 OTW0030
Hartlauer unterstützt die Plattform "NEIN zur Handy- und Computersteuer"
Um unnötige Mehrbelastung für KonsumentInnen zu verhindern.

Utl.: Um unnötige Mehrbelastung für KonsumentInnen zu verhindern. =
Steyr (OTS) - Eine aktuelle Debatte erhitzt Österreichs Gemüter. Beim
Kauf von Handys und Computern sollen KonsumentInnen zukünftig eine
Urheberrechtsabage auf Speichermedien bezahlen, die zu einer
Mehrbelastung für die KonsumentInnen von 30-50 Mio. Euro führt.
Hartlauer sagt NEIN zur Handy- und Computersteuer und unterstützt die
Unterschriftenaktion der Plattform "NEIN zur Handy- und
Computersteuer" für ein modernes Urheberrecht.
Die geplante Urheberrechtsabgabe (URA) auf Speichermedien in
Handys- und Computern würden pro Jahr zu massive Mehrbelastungen für
KonsumtenInnen führen. So würde nach den aktuellen Forderungen der
Austro Mechana eine externe Festplatte mit einer Speicherkapazität
von mehr als 1 TB mit Euro 32,40 (inkl. MwSt.) belastet. Diese nun
drohende Belastung trifft auch all jene, die noch nie eine
Privatkopie gemacht haben und ihren Datenspeicher für andere Zwecke
nutzen.
"Unsere Kunden archivieren Ihre tausenden Fotos zu Hause auf Ihren
Festplatten oder am Notebook. Warum sollen unsere Kunden jetzt auf
einmal für Ihr privaten Fotos eine URA von Euro 32,40 (inkl. MwSt)
bezahlen?" fragt Robert F. Hartlauer.
Neben Notebooks sollen auch integrierte Speicher in Handys
belastet werden. Bei einem Smartphone mit einem integrierten Speicher
würde die geplante URA eine Mehrbelastung von Euro 21,60 (inkl.
MwSt.) bedeuten. "Viele Österreicher und -innen genießen Ihre Musik
am Smartphone mit Streaming-Diensten wie Spotify oder Deezer. Unsere
Kunden konsumieren hier Musik völlig legal und bezahlen die Musik
beim jeweiligen Dienst. Warum sollen unsere Kunden jetzt noch
zusätzlich Euro 21,60 zahlen?" sagt Robert F. Hartlauer, "ein
modernes Urheberrecht würde die technologischen Entwicklungen
mitaufnehmen und das sollte Cloud-Dienste mit einschließen".
Der "Löwe" ruft alle Kundinnen und Kunden auf, sich mit ihrer
Unterschrift gegen unnötige Mehrkosten zu wehren - entsprechende
Unterschriftenlisten der Plattform "NEIN zur Handy- und
Computersteuer" liegen ab sofort in allen Hartlauer Geschäften auf.
Robert F. Hartlauer: "Aus meiner Sicht ist diese geplante Belastung
nicht wirklich durchdacht. Österreich braucht ein modernes
Urheberrecht! Aus diesem Grund unterstütze ich die
Unterschriftenaktion der Plattform NEIN zur Handy- und
Computersteuer".
Hartlauer ist mit 160 Geschäften (Hauptsitz in Steyr) erfolgreich
in den Bereichen Foto, Handy, Optik und Hörgeräte als erfolgreiches
Familienunternehmen etabliert. Seit 1971 behauptet der Löwe seinen
Platz am Markt - seit dem Jahr 2000 mit Robert F. Hartlauer an der
Spitze. Mit den Geschäftskonzepten von Handy pur und Optik pur ist
der Löwe einmal mehr am Puls der Zeit und im Bereich Hörgeräte
erhielt Hartlauer 2009 als einziger im unabhängigen Konsumententest
die Note "Sehr gut". Auch aktiver Umweltschutz und Nachhaltigkeit
sind dem Unternehmen ein Anliegen - ein Beispiel sind die Windräder
in Vösendorf, mit denen alle Hartlauer Geschäfte in Wien mit Strom
versorgt werden.
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | HAR






