• 16.05.2012, 14:33:41
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Weitere Baxter-Investition in Wien: Grundsteinlegung für neues Produktionsgebäude mit Bürgermeister Dr. Michael Häupl

Baxter investiert 2012 in Österreich rund 100 Millionen Euro in Betriebsanlagen

http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2985
Bürgermeister Dr. Michael Häupl bei der Grundsteinlegung eines Baxter Produktionsgebäudes

Wien (OTS) - Das Gesundheitsunternehmen Baxter legt in Anwesenheit
von Wiens Bürgermeister Dr. Michael Häupl in Wien Donaustadt (Lange
Allee 24 ) den Grundstein für ein neues Produktionsgebäude. Das
Investitionsvolumen für dieses modular erweiterbare Projekt zur
Herstellung von biologischen Gewebeklebern für den chirurgischen
Einsatz in weltweit einzigartigen Ready-to-use-Zweikammerspritzen
beträgt insgesamt 30 Millionen Euro. Das Gebäude soll Ende 2014 in
Betrieb genommen werden.

"Es freut mich, dass Baxter mit einem neuen Produktionsgebäude den
Wiener Life-Science-Sektor stärkt. Schließlich setzt Wien auf
Forschung und Entwicklung, Ausbildung und perfekte Rahmenbedingungen
für internationale Unternehmen", so Bürgermeister Dr. Michael Häupl.
"Denn nur so werden wir weiterhin als Wirtschaftsstandort bestehen
können."

Das neue Projekt von Baxter ergänzt in optimaler Weise die bereits
bestehende Produktions-Infrastruktur des Unternehmens. "Am Standort
Wien kann Baxter sämtliche Schritte vom Beschaffen des Rohstoffs
humanes Plasma, der bei der Produktion von biologischen Gewebeklebern
eine wesentliche Rolle spielt, bis zum fertigen Produkt setzen", so
Betriebsleiter Dipl.-Ing. Karl-Heinz Hofbauer. "Hier in Wien
Donaustadt steht eine der weltweit größten, effizientesten und
modernsten Anlagen zur Trennung von Blutplasma-Bestandteilen. Hier
verarbeiten wir pro Jahr rund 2,2 Millionen Liter humanes Plasma.
Daraus gewinnen wir 18 Komponenten, die dann zu lebenswichtigen
Arzneimitteln verarbeitet werden. Das macht Wien zur 'Welthauptstadt
der Plasmaverarbeitung'."

Investments zur Absicherung des Standorts und als Basis für
zukünftige Ausbauschritte

"Während heute viele Unternehmen ihre Produktion in
Billiglohnländer verlegen, gehen wir bei Baxter sehr erfolgreich
einen anderen Weg", führt Ing. Christine Schmatz (Vice President
Global Manufacturing Recombinants & Vaccines) aus. "Auf diesem Weg
sind die Donaustadt, Wien und Österreich heute von allergrößter
Bedeutung für die Herstellung unserer Produkte." Im Jahr 2011
investierte Baxter in Österreich rund 47 Millionen Euro in
Betriebsanlagen, 2012 werden es bereits rund 100 Millionen sein -
dieses Niveau soll in den kommenden Jahren gehalten werden. Christine
Schmatz: "Damit sichern wir unseren Standort ab und schaffen die
Basis für zukünftige Ausbauschritte."

Organisches Wachstum in Österreich: 4.100 Mitarbeiter, 22
Produkte für 100 Länder

Heute ist Baxter mit 4.100 Mitarbeitern in Österreich nicht nur
einer der größten Arbeitgeber des Landes, Österreich ist auch der
größte zusammenhängende Standort des Unternehmens weltweit. Die
Baxter-Produktionsstätten in Österreich sind über die Jahre laufend
gewachsen. Seit Baxter im Jahr 1996 die österreichische Immuno AG
übernommen hat, schuf das Unternehmen mehr als 2.000 neue
Arbeitsplätze, allein von 2010 auf 2011 kamen 116 dazu. Christine
Schmatz: "Baxter stellt heute in Österreich 22 Produkte für den
Export in rund hundert Länder her. 80 Prozent aller
Baxter-BioScience-Produkte werden zur Gänze in Österreich hergestellt
oder durchlaufen in einer bestimmten Phase des Produktionsprozesses
ein Baxter-Werk in Österreich. Die gesamte Produktionsfläche von
Baxter in Österreich entspricht heute der Größe von 25
Fußballfeldern."

Ausgezeichnete Kooperation mit der Stadt Wien

Ein wesentliches Motiv für die starke Präsenz des global
agierenden 50.000 Mitarbeiter-Unternehmens Baxter in Österreich
beschreibt Christine Schmatz so: "Die Kooperation mit der Stadt Wien
und dem Bezirk Donaustadt ist ausgezeichnet. Wir finden dort sehr
viel Verständnis und Unterstützung für unsere Investitionsvorhaben,
zügige und transparente Genehmigungsprozesse sowie Flexibilität und
Reaktionsschnelligkeit der Behörden. Das sind
Standortsicherungskriterien, deren Bedeutung gar nicht hoch genug
eingeschätzt werden kann."

Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2985

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Mag. Roland Bettschart
B&K - Bettschart&Kofler Kommunikationsberatung GmbH
Tel.: +43-1-3194378
E-Mail: [email protected]

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