- 20.11.2010, 10:33:53
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Esterházy Kulturbericht 2010 - BILD

Eisenstadt (OTS) - Mit Schloss Esterházy, Burg Forchtenstein,
Schloss Lackenbach und dem Steinbruch in St. Margarethen vereint die
Esterházy Privatstiftung die bedeutendsten historischen Kulturstätten
des Landes Burgenland in den Stiftungen. Mit rund 500.000
Kulturbesuchern jährlich ist Esterházy damit auch einer der größten
privaten Kulturanbieter Österreichs.
Eindeutig in den Stiftungsurkunden geregelt ist einerseits die
Erhaltung und Pflege dieses kulturellen Erbes und andererseits auch
die Verpflichtung, dieses der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Kultureller Schwerpunkt im Jahr 2010 war das Schloss Esterházy.
Nach 40 Jahren Verpachtung an das Land Burgenland, wurde es mit
1.1.2010 in den eigenen Verwaltungs- und Betriebsbereich übernommen.
Bereits Ende März wurde der Führungsbetrieb voll aufgenommen. Es
folgten die Eröffnung des neuen Shops sowie die Ausstellung
"Glanzlichter des Schlosses Esterházy. Die Rückkehr der Sammlungen"
und auch die Ausstellungsserie "Central Europe Revisited" wurde
fortgesetzt.
Die Bemühungen, nach dem fulminanten Haydn-Jahr 2009 dem
anspruchsvollen Publikum auch 2010 gerecht zu werden, haben breite
Wirkung gezeigt und sich messbar in den Besucherzahlen
niedergeschlagen. Zusammen konnten in Schloss Esterházy, auf Burg
Forchtenstein und Schloss Lackenbach 260.000 Besucher begrüßt werden.
"260.000 Besucher insgesamt, davon 155.000 Schlossbesucher in
Eisenstadt sind für die Esterházy Privatstiftung ein überaus
erfreuliches Ergebnis auf das wir sehr stolz sind, das uns
gleichzeitig aber auch motiviert und anspornt, es im kommenden Jahr
zu topen", freut sich Stefan Ottrubay, Generaldirektor und Vorstand
der Esterházy Privatstiftung. "Dem Ziel, das Schloss Esterházy
zukünftig verstärkt in den internationalen Fokus zu rücken und dem
Kulturdenkmal Schloss Esterházy seine ehemalige kulturelle Bedeutung
wieder zu geben, sind wir damit 2010 wieder ein Stück näher gekommen.
Das Schloss liegt im Zentrum eines Kulturraumes, der begonnen hat,
aufgrund der Grenzöffnungen seine Identität neu zu definieren. Wir
sehen hier noch ein großes Entwicklungspotential, das wir in den
kommenden Jahren für uns und die ganze Region nützen wollen."
Weitere Bilder abrufbar unter:
http://pressefotos.at/m.php?g=1&u=68&dir=201011&e=20101119_e&a=event
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Rückfragehinweis:
Edeltraud Werschlein Esterházy Privatstiftung 7000 Eisenstadt, Esterházyplatz 5 Tel. 02682/63004-410 Fax -499 Mail: [email protected] www.esterhazy.at
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