OTS0128 / 03.09.2010 / 11:53 / Channel: Politik / Aussender: Parlamentsklub des BZÖ
Stichworte: BZÖ / Bucher / Sonnleitner / Wahlen / Wien


"Die Zukunftsmacher!" - BZÖ-Bucher und Sonnleitner präsentierten BZÖ-Wien Plakatkampagne - BILD

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BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher, der Spitzenkandidat des BZÖ für die Wiener Landtagswahlen Walter Sonnleitner und der Wiener BZÖ-Obmann Michael Tscharnutter präsentierten heute im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz im Wiener Kursalon Hübner die Plakatkampagne des BZÖ-Wien für die Wiener Landtags- und Gemeinderatwahlen. Die Plakate zeigen Sonnleitner und Bucher mit den Slogans "Die Zukunftsmacher!", "Sagt die Wahrheit!", "Kontrolliert die Mächtigen!" und "Stoppt die Verschwender!".

  • Fotograf: Harald Kalasek
  • Fotocredit: BZÖ
  • Ort: Österreich / Wien

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Utl.: BZÖ macht Zukunft - andere rauben Zukunft =

   Wien (OTS) - BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher, der Spitzenkandidat
des BZÖ für die Wiener Landtagswahlen Walter Sonnleitner und der
Wiener BZÖ-Obmann Michael Tscharnutter präsentierten heute im Rahmen
einer gemeinsamen Pressekonferenz im Wiener Kursalon Hübner die
Plakatkampagne des BZÖ-Wien für die Wiener Landtags- und
Gemeinderatwahlen. Die Plakate zeigen Sonnleitner und Bucher mit den
Slogans "Die Zukunftsmacher!", "Sagt die Wahrheit!", "Kontrolliert
die Mächtigen!" und "Stoppt die Verschwender!".

"Die Zukunftsmacher des Landes stehen hier. Unsere politische Arbeit
ist auf die Zukunft des Landes ausgerichtet. Im Unterschied zu SPÖ
und ÖVP, die nur für die Interessen der Partei handeln, geht es dem
BZÖ um die Menschen. Wir stehen für Kontrolle, Ehrlichkeit und die
Wahrheit. SPÖ und ÖVP belügen die Bürgerinnen und Bürger beim Budget
und sagen nicht, welche Grauslichkeiten auf sie zukommen. Bei der ÖVP
fließt vor den Wahlen in den Versprechungen immer das Geld und nach
den Wahlen die Tränen", so Bucher in Bezug auf die Streichung der 13.
Familienbeihilfe.  

Der BZÖ-Chef bezeichnete die Kandidaten von FPÖ und ÖVP, Strache und
Marek als Mogelpackung. "Strache geht nicht ins Rathaus, sondern
bleibt im Parlament. Marek bleibt auch nach der Wahl auf ihrem warmen
Plätzchen in der rot-schwarzen Bundesregierung. Das BZÖ hat damit als
bürgerlich, liberale Kraft rechts der Mitte eine große Chance. Wir
stehen für Aufbruch, Modernisierung und einen sorgsamen Umgang mit
Steuergeldern. Wir haben mit Walter Sonnleitner einen hervorragenden
Spitzenkandidaten, der neue Werte und Maßstäbe in der Politik setzt",
betonte Bucher.

Sonnleitner erklärte, dass es notwendig sei, dass die Politik zu den
Menschen ehrlich sei und man ihnen wieder die Wahrheit sage. "Die
rot-schwarze Bundesregierung sagt den Bürgerinnen und Bürger bewusst
nicht, was beim Budget nach den Wahlen auf sie zukommt." Der
BZÖ-Spitzenkandidat kritisierte die Verschwendungspolitik der Wiener
SPÖ. "Die Betriebskosten bei Wohnen, Strom, Gas und zahlreiche
weitere Gebühren sind viel zu hoch. Die SPÖ nahen Unternehmen
kassieren mit diesen Mehrkosten bei der Bürgern ab und finanzieren
mit diesem Körberlgeld die Werbung der SPÖ in Wien. In Wien kommen
bei Ausschreibungen nur SPÖ nahe Unternehmen zum Zug, das Zauberwort
heiß Freundschaft. Das BZÖ will, dass wieder die Menschen im
Vordergrund stehen und nicht das rote System", so Sonnleitner.

Der BZÖ-Wien Spitzenkandidat sprach in Zusammenhang mit der
rot-schwarzen Zusammenarbeit in Wien von einer "Achse des Bösen."
"Auch die ÖVP ist in Wien eine Systempartei und packelt mit der SPÖ.
Wenn man sich die ÖVP-Plakate in Wien ansieht würde ich anstelle von
Bürgermeister Häupl eine Stalkinganzeige gegen Marek einbringen." Das
BZÖ sei bereit, in Wien Verantwortung zu übernehmen. "Im Gegensatz zu
den Systemparteien Rot und Schwarz und einem, der nur schimpft, haben
wir auch Lösungen. Das BZÖ ist die einzige Alternative für
bürgerlich, liberale Menschen in Wien", bekräftigte Sonnleitner.

BZÖ-Wien Obmann Michael Tscharnutter erklärte, dass das BZÖ mit
300.000 Euro den sparsamsten Wahlkampf aller Parteien führe. "Wir
haben 300 Dreieckständer, 300 16-Borgen Plakate und 300 ehrenamtliche
und freiwillige Wahlhelfer. Unsere beiden Ziele sind der Einzug in
den Wiener Landtag und in alle 23 Bezirksparlamente." Das BZÖ habe
auch im Unterschied zu den anderen Parteien keine teure Agentur
engagiert. "Wer BZÖ wählt, wählt Sparsamkeit", so Tscharnutter.

   
Rückfragehinweis:
   BZÖ-Wien - Presseabteilung


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