OTS0176 / 27.11.2009 / 12:36 / Channel: Chronik / Aussender: BM für Wissenschaft und Forschung
Stichworte: Forschung / Hahn / Kongress / Sparkling Science / Wissenschaft


Johannes Hahn: Österreichs innovativstes Nachwuchsförderungsprogramm "Sparkling Science" feiert 1. Geburtstag - BILD

Utl.: Minister eröffnet "Sparkling Science"-Kongress - Auszeichnung von 14 Schulforschungsprojekten =

Minister Hahn eröffnet Sparkling Science-Kongress3 = vergrößern

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Johannes Hahn zeichnet 14 "Sparkling Science"-Schulforschungsprojekte aus

  • Fotograf: Armin Bardel
  • Fotocredit: Sparkling Science/Armin Bardel
  • Ort: Österreich / Wien

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   Wien (OTS) - "Als Wissenschafts- und Forschungsminister liegt mir
Nachwuchsförderung besonders am Herzen. Es freut mich zu sehen, mit
welcher Begeisterung Wissenschafter/innen und Schüler/innen in
beinahe hundert "Sparkling Science"-Projekten gemeinsam forschen", so
Wissenschafts- und Forschungsminister Johannes Hahn anlässlich der
Eröffnung des ersten "Sparkling Science"-Kongresses. Im Rahmen des
ganztägigen Kongresses feierte das innovative Forschungsprogramm
"Sparkling Science" seinen ersten Geburtstag - und knapp 500
Wissenschafter/innen, Lehrer/innen, Schüler/innen und Gäste feierten
mit. 
Das festliche Highlight am Vormittag war den 14 "Sparkling
Science"-Schulforschungsprojekten gewidmet, die mit Prämien von je
5.000 Euro ausgezeichnet wurden. "Diese Projekte führen uns besonders
eindrucksvoll vor Augen, welches wissenschaftliche Potential die
Zusammenarbeit von Schule und Wissenschaft hat", betonte Hahn.
Geforscht wird von den Bereichen Bekleidungsphysiologie und autonome
Flugvehikel über Solarladegeräte und angewandte Kryptographie für
Informatiker/innen bis hin zur Qualität des Wassers und den
Ernährungsgewohnheiten von Jugendlichen. 
Wesentlich in der Wissenschaft sind Publikationen in internationalen
Fachzeitschriften. Diese Publikationen sind für Schüler/innen beinahe
unerreichbar, dennoch ist es einigen "Sparkling
Science"-Juniorforscher/innen gelungen. Gemeinsam mit ihren
Wissenschafter/innen publizierten sie als Mitautor/innen Fachartikel
in international angesehenen wissenschaftlichen Journalen. Die
absoluten "Sparkling Science"-Spitzenreiter hinsichtlich
Mitautor/innenschaft sind die Schüler rund um Univ.-Prof. Bernd
Michael Rode von der Universität Innsbruck. Eine außergewöhnliche
Leistung, die Anerkennung verdient. Daher überraschte
Wissenschaftsminister Hahn vier Schüler des Projektes "Computer
Simulations and Simulation Experiments" mit einem besonderen
"Zuckerl": ein Meet & Greet mit Buzz Aldrin. Aldrin, der im Rahmen
der Apollo 11-Mission am 21. Juli 1969 kurz nach Neil Armstrong als
zweiter Mensch den Mond betrat, ist am 25. und 26. Jänner 2010 in
Wien zu Gast und die vier Schüler dürfen ihn bei zahlreichen
Stationen seines Aufenthaltes begleiten.
Abgerundet wurde das Festprogramm am Vormittag von zwei
Präsentationen bereits laufender Forschungsprojekte und einem
Kabarett der Science Busters.
Der Nachmittag bietet spannende Einblicke in die zahlreichen
laufenden Forschungsarbeiten. Im Rahmen von sieben parallel
stattfindenden Workshops werden erste Forschungsergebnisse
präsentiert und Erfahrungen diskutiert. Besucht werden die Workshops
von knapp 200 Teilnehmer/innen der "Sparkling Science"-Projekte,
großteils Wissenschafter/innen aber auch engagierte Lehrer/innen und
besonders motivierte Schüler/innen.
Rückfragehinweis:
~
   Programmbüro Sparkling Science
   bei der OeAD-GmbH
   Mag. Petra Siegele
   Tel.: 01 4277 28113
   Petra.siegele@oead.at
   
   Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
   Minoritenplatz 5, 1014 Wien 
   Pressebüro
   Tel.: +43/1/53120-9007
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